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Mission-net geht zu Ende (04.01.2012 / kq) Mission-net ist nun beendet. Wie sind die Rückmeldungen? Was war die Überraschung? Das könnt ihr hier im letzten Bericht lesen...
Der letzte Tag an dem die Ausstellung geöffnet war, war Sonntag, der 01. Januar 2012. Nach der Veranstaltung um 22.15 h baute unser Team mit Hilfe von Mathias (ein Bekannter von Evelyn) noch der Stand ab. Das Auto konnte auch noch beladen werden und am Montag traten alle die lange Heimreise an. So kommt dieser Bericht etwas verzögert.
Der letzte Tag wurde doch noch einmal von einigen Neuen und auch solchen, die schon mal da waren genutzt. Einige Gespräche fanden statt und es kam sogar jemand an den LiL Stand, der speziell auf der Suche nach einem Einsatz als Langzeitmissionar war. Wir sind gespannt, was sich daraus ergibt. Die Hängematte kam noch „zum tragen“, auch wenn sich viele doch nicht trauten.
Die Rückmeldungen waren im Gesamten sehr positiv. Der Kongress hat positive Spuren hinterlassen. Die Teilnehmer konnten sehr von den Angeboten profitieren. Das MAC =Missions-Beratungs-Zentrum (Erläuterung im Bericht vom 1.1.12) wurde von 1`500 Teilnehmern besucht, was doppelt so viele waren, wie in Oldenburg.
An der Abschlussveranstaltung ermutigte George Verwer (Gründer von OM International) die Zuhörer ihren Lebensstil zu überdenken. Ein Minimum (Materiell) reich eigentlich zum leben. „Wir sollten mit dem zufrieden sein, was wir haben und nicht immer noch mehr fordern!“ Es gibt Länder in denen die Menschen nichts haben und in 50 Ländern werden Christen verfolgt! Anderen „dienen und nicht konsumieren.“ Dies kam allgemein gut an.
Die Überraschung die im letzten Bericht erwähnt wurde, war, dass alle Teilnehmer dann die Gelegenheit hatten für sich beten zu lassen. Alle Mitarbeiter von MAC (300 Personen), sowie die gesamten Aussteller und Seelsorger stellten sich in einem Kreis im Plenum auf und so konnten die Teilnehmer während des Lobpreises einfach zu einer Person gehen und für sich beten lassen! Dies war ein spezieller Moment. Leider nutzten dies natürlich nicht immer alle.
So ging nun auch dieser Kongress zu Ende. Es war gut, dass auch LiL mit dabei war! Mögen die Erlebnisse in den Herzen der Teilnehmer Wurzeln schlagen, mögen sie die Freude ansteckend mit in ihre Gemeinden nehmen und Gottes Geist durch diese Bewegung „Mission-net“ nachhaltig Veränderung und Erweckung in unseren Nationen wirken.
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